Sinnpulse

ab sofort als Buch erhältlich …..

Lust auf eine Leseprobe?https://issuu.com/czapka/docs/sinnpulse_01_cut

https://issuu.com/czapka/docs/sinnpulse_02_cut

Im Buchfachhandel oder auf diesen Links:
https://shop.falter.at/detail/9783200070202

Sinnpulse 01
https://www.amazon.de/dp/3200070196

Sinnpulse 02
https://www.amazon.de/dp/320007020X

SinnPulse 01 um 12,90 SinnPulse 02 um 14,90
(Preise inkl. Ust)

Bestellungen & Fragen an den Verlag: nina.kosar@liverelations.at

Ab 20 Stk. als Incentive auch mit individualisierter Banderole beim Verlag bestellbar.

Presseberichte:
https://wienerbezirksblatt.at/sinnpulse-02/

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  • Liebe Daniela,
    danke für die schönen Fibeln. Sie liegen bei mir am Beistelltischchen meines Sofas und ich nehme sie mir immer wieder zur Hand und lese ein Kapitel. Du sprichst mir aus der Seele, gibst mir Kraft und Mut, bestätigst meine Gedanken und Gefühle, gibst mir Inputs für mein Denken und Handeln, … großartig. Ich liebe deine Büchlein und genieße die Texte in Raten. Meine 84-jährige Mutter war im Krankenhaus und ich habe ihr die Büchlein für 10 Tage geborgt – sie war begeistert. Meine liebe Freundin, ich danke dir vom Herzen.
    Bitte bleib‘ beim Schreiben, DU schaffst es so viel WERTVOLLES auf den PUNKT zu bringen.
    Alles Liebe – Isolde

  • Raus aus der Opferrolle, hinein in die Gestalterrolle, das ist es, was uns das Büchlein „Sinn und Krise“ auf Basis der Logotherapie Viktor Frankls vermittelt. Vilele wertvolle Anregungen, mutmachende praktische Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart und einfache Übungen zur Selbsterfahrung motivieren zur sofortigen Umsetzung und „Beseitigung“ größerer und kleinerer Krisen in unserem Lebensalltag – immer ausgerichtet am Sinn, das Bestmögliche für uns selbst und unser Umfeld zu verwirklichen. Ein humorvoll illustriertes, kurzweiliges und überaus informatives Lesevergnügen und ideales Geschenk für jedermann und jederfrau!

  • Liebe Daniela, wunderbare Bücher, die man immer mal wieder zur Hand nehmen kann und Impulse erhascht, die helfen, motivieren, aktivieren und durchaus auch trösten. Danke Dir Daniela!

  • Liebe Daniela!
    Dein Büchlein begleitet mich ständig, passt es doch in jede Handtasche. Es ist für mich eine Quelle der Ermutigung und Verlebendigung geworden. Es macht mich lächeln – unter der Maske. Wunderbar!
    Vielen Dank!


Zeit die durch die Sanduhr läuft….

Am Beginn der Krise hatte ich den Eindruck es hätte jemand vergessen, meine Sanduhr umzudrehen. Als wäre die Zeit stehen geblieben. Gleichzeitig gab es Momente, in denen mir alles -im wahrsten Wortsinn- zwischen den Fingern zerrann: so wie die abgesagten Termine in meinem Kalender.

Je mehr ich mich der Wehrlosigkeit ausgesetzt habe, aufgehört habe die Normalität einzufordern, desto besser konnte ich mich schließlich „in die Krise hinein entspannen“. Ich begann den Sandkörnern ganz bewusst dabei zuzusehen, wie sie sich durch den Engpass bewegen und im Nichts der Zukunft nach und nach Gestalt annehmen. Je mehr wir uns darin üben, diese Engstelle zwischen Vergangenheit und Gegenwart wahrzunehmen, desto eher können wir entscheiden, was verewigt werden soll, und was nicht. Es ist ein wenig, als würden wir den eigenen Puls wieder spüren.
Auch wenn es im Augenblick oftmals nur das Gefühl ist, über das wir entscheiden. So können wir dennoch wehrlose Ohmacht gegen ein Gefühl der geschehenden Gelassenheit eintauschen. Um dann im nächsten Schritt überlegen, welche neue Sandburg gebaut werden soll….

P.S: immer wieder schön zu lesen zum Thema Zeit – egal wie erwachsen das Kind in uns mittlerweile ist: MOMO von Michael Ende

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Sorgen einfach weg-pusten oder singen

Wie wunderbar wäre es, die Sorgen einfach weg zu pusten wie Löwenzahn. Fast so einfach gelingt es mit der richtigen Musik für mehr Zuversicht, Hoffnung, Heldentum und Zusammenhalt. Ich habe meine Favoriten-Titel aufgelistet, einfach anklicken, reinhören und mitschwingen:

Wer es klassisch mag, hört die Bach-Cantate „Ich habe meine Zuversicht“.
Retro-Fans können mitsingen bei „high hopes“ von Frank Sinatra oder „che sera, sera“ von Doris Day.
Dass im Schwierigen auch etwas Heilsames zu finden sein kann, daran erinnert mich die Songzeile „there is a crack in everything and that´s how the light gets in“ aus dem „Anthem Song“ von Leonard Cohen.
Beseelt und bestärkt fühle ich mich, wenn ich „let your soul be your pilot“ von Sting oder „ain´t no mountain high enough“ von Diana Ross höre.
Und „what the world needs now“ von Jackie De Shannon ist einfach in jeder Stimmungslage erhebend.
Wer Zeitgenössisches bevorzugt, freut sich über „Helden“ von Einfach Flo oder „Sowieso“ von Mark Forster.
Ergänzungen zu dieser Liste, sind mehr als willkommen –
Playlists wie diese können gar nicht lang genug sein!

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  • Liebe Daniela Philipp!
    Ich bin gerade über die Website des VFZ auf Ihre Seite gestoßen und finde die Beiträge hier wunderbar – sowohl inhaltlich als auch von die Gestaltung und Sprache betreffend! Habe sie gleich alle „verschlungen“;). Danke dafür!
    Daniela (Logopädagogin i.A.)

    • Liebe Daniela, Danke! Menschen wie Du ermutigen mich weiter zu schreiben.
      Bald gibt es mehr SinnPulse in Buchform. Mehr dazu in Kürze hier auf meiner Website.
      Alles Liebe, Daniela


Luxusprodukt oder Notwendigkeit?

Viele, die durch die Corona-Krise zum Stillstand gezwungen sind und ihre Arbeit dadurch nicht mehr ausführen dürfen, stellen sich existentielle Fragen wie : „Bin ich ein Luxusprodukt, das im Alltag verzichtbar ist?“  „Hätte ich nicht einen anderen nützlicheren Beruf ergreifen sollen?“  „Wenn ich jetzt erfolglos bin, bin ich dann auch sinnlos für die Welt?“

Viktor E. Frankl, der Begründer der Sinnlehre gegen die Sinnleere hat sich zeitlebens mit der existentiellen Sinnsuche beschäftigt und diese gelehrt und vorbildlich vorgelebt.
Einer seiner Erkenntnisse war, dass die Arbeit eine der Möglichkeiten ist, um uns sinnvoll in die Welt zu setzen aber nicht die einzige. Darüber hinaus ist es niemals das WAS der Arbeit, das über die Sinnhaftigkeit entscheidet sondern immer das WIE. Keine Arbeit ist sinnvoller als die andere – es liegt immer daran, wie wir die Tätigkeit mit unserer einzigartigen Begabung und  Persönlichkeit ausführen. 
Frankl spricht von den drei Hauptstraßen zum Sinn. Die eine ist jene der Leistungsfähigkeit. Hier machen wir die Welt reicher durch unser Tun.
Die zweite Hauptstraße ist jene der Liebesfähigkeit, dort dürfen wir uns beschenken lassen, indem wir dankbar in Beziehung treten mit unserer Umwelt und Mitwelt. Die schöne Natur oder das Lächeln des vorbeigehenden Kindes nicht zu sehen, wäre ebenso pflichtvergessen wie eine verabsäumte Arbeitstätigkeit. Die dritte Hauptstraße zum Sinn schließlich ist jene der Leidensfähigkeit, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens auch einmal erfahren wird. Und selbst hier kann Sinn verwirklicht werden durch geduldiges Ertragen oder kreatives Verändern. Vielleicht ist das Notwendige, Not-wendende, das uns  in Krisen-Zeiten abverlangt wird das ermutigende Wort oder Lächeln, das wir jenen schenken, die den Alltag aufrecht erhalten. Vielleicht ist es auch nur die Bereitschaft das dankbar wahrzunehmen, das uns trotz allem gegeben ist (Natur, Beziehungen, unser Zuhause) und dabei Kraft zu tanken für die Zukunft, in der wir wieder mit unseren schöpferischen Taten gefordert sein werden. Wer ohne „Tun“ nicht das Auslangen findet, kann sich noch immer fragen wem und wie er seine Leistungsfähigkeit jetzt zur Verfügung stellen kann z.b. in Form einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Jeder und jede von uns – auf den ersten Blick scheinbar austauschbar -ist einzigartig und in dieser Einzigartigkeit in seinem Umfeld immer gebraucht und unersetzlich!

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Wir sind, was wir entscheiden!

Die Kunst der sinnvollen Wahl. Ein Pocket-Guide für die kleinen und großen Entscheidungen des Alltags um 15 EUR inkl. Ust und Portopauschale erhätlich über philipp@coaching-consulting.at

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Wellbeing & meaning

Zu Gast bei Heidi Hauer hatte ich die Gelegenheit über Wohlbefinden & Sinn zu sprechen. Mehr im interview….

Hier geht es zum podcast….

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Zur Berufung durch Besinnung finden

„Wähle den Beruf, der Dir am meisten Spaß macht!“ scheint mir doch ein wenig zu kurz gegriffen, obwohl dieser Ratschlag immer wieder zu hören ist. Viel passender scheint mir da der Gedanke von Aristoteles: „Wo sich Deine Talente mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen, dort liegt Deine Berufung.“

Die eigenen Talente zu kennen ist dabei die eine Herausforderung, die Bedürfnisse der Welt zu erspüren die andere.
Gerade junge Menschen mit vielseitigen Begabungen und Interessen bringt das in eine oftmals bedrückende Entscheidungs-Situation. Dabei ist das „Sich Entscheiden Müssen“ der heutigen Generation vielmehr ein „Sich Entscheiden Dürfen“.  Diese Erkenntnis kann auch befreiend wirken.

Zurück zu den Stärken und Talenten: Fremdbild und Selbstbild stimmen nicht immer überein. Es lohnt sich sein näheres Umfeld zu befragen, wo die eigenen Stärken liegen, wofür man geschätzt wird und was einen einzigartig macht.
Um darüber hinaus auch noch Orientierung zu bekommen, wo man am meisten gebraucht wird und unersetzbar ist, ist die Frage angebracht  : „Wo kann ich am meisten geben, wo braucht es genau mich?“
Jeder ist vielleicht ersetzbar im „Was“ der Arbeit aber niemals im „Wie“. Wie wir eine Aufgabe lösen, eine Tätigkeit vollbringen, das macht uns einzigartig und unersetzbar.

Der Blick aus dem Fenster zur Welt an  Stelle des Blickes in den Spiegel verhilft zu Klarheit und Entschlusskraft.
Und oftmals sind wir dann überrascht wieviel Gemeinsamkeiten in scheinbar unterschiedlichen Optionen liegen.  Dann ist es auch möglich, dass es gar nicht mehr so sehr darauf ankommt für welche der Optionen wir uns entscheiden, sondern dass wir uns entscheiden: vollen Herzens und voller individueller Tatendrang.

Die Besinnung auf die Frage „Wofür will ich mich einsetzen, wie kann ich Sinn stiften für mich und andere?“ hilft auf dem Weg zur Berufung, hilft um zu hören, wo wir gerufen werden!

 

( Photo by Ryoji Iwata on Unsplash)

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MUT ZUM SINN

Interview im online Gesundheits-Portal „INGO“ der Vinzi-Gruppe zum Thema Arbeit & Sinn

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Gelassenheit

Wer glücklich sein möchte, bemühe sich rechtzeitig neben aller Ziel- und Sinn-Orientierung auch um die nötige Portion Gelassenheit.

Gelassenheit bedeutet Altes, weniger Gelungenes, Ärgerliches loslassen zu können. Es bedeutet aber auch das eine oder andere mal sein lassen zu können, wenn es zum Beispiel mehr dem Ego als dem Selbst und dem Sinn (also dem Besten für sich UND andere) dient.

In der Kurier-Freizeit Kolumne „fabelhafte Welt“ der wunderbaren Autorin Vea Kaiser habe ich dazu unlängst gelernt, wie der italienische Begriff für diese Fähigkeit lautet, etwas auf sich beruhen oder mal fünf gerade sein lassen zu können : „lascia perdere“. Ich glaube italienische Wörter haben nicht nur bei mir aufgrund ihres gefälligen, weichen Wohlklangs noch mehr Chancen sich in mein Bewusstsein einzuprägen.

„Lascia perdere“ ist daher jetzt mein Mantra wenn ich merke, dass das Ego wieder mal davon galoppieren möchte im Wettkampf um richtig und falsch anstatt sich mit wirklich Wichtigem auseinanderzusetzen.

 

P.S: Vea Kaiser hat übrigens mit ihrem neuen Roman „Rückwärtswalzer“ wieder einmal ein Meisterwerk vollbracht. Absolut lesenswert oder nein, noch besser absolut hörenswert in der Hörspiel-Fassung gelesen von Cornelius Obonya.

 

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Wer nein sagen lernen möchte…….

….muss vor allem lernen wozu er/sie JA sagt.
Viele Menschen wissen wogegen sie sind aber leider viel zu selten wofür es sich lohnt zu leben.

Allein dieses innere JA zu unserem Leben und zu uns selbst macht uns aber wirklich widerstandsfähig und lehrt uns Wichtigem den Vorzug zu geben.

Viele meiner KlientInnen kommen zu mir, damit wir gemeinsam das innere JA entdecken können.

Eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat Möglichkeiten für ein Leben mit einem inneren JA für viele Menschen zu schaffen   – als besseres Modell gegenüber Gesellschafts- & Wirtschaftsformen, die auf Kosten von Mensch, Umwelt und Planeten gehen ist planetYES.

planetYES möchte zu einem raschen nachhaltigen und vor allen Dingen signifikanten Wandel beitragen.

https://www.planetyes.com/de

 

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